Willkommen auf der Website des SPD-Ortsvereins Harsefeld.

Harald Koetzing

Wir hoffen, dass Ihnen unsere neue Website gefällt und Ihnen interessante aktuelle Themen bietet. Über Anregungen und Kritik würden wir uns sehr freuen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern unserer Website und hoffen Sie auch einmal persönlich auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichem Gruß
Harald Koetzing
Vorsitzender des Ortsvereins

 

 

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Euer Jannis
Internetbeauftragter des Ortsvereins

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Politische Ziele - klar formuliert

Heutiges Thema: Verantwortungsvolle Flüchtlingspolitik

Fast 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, mehr als die Hälfte von ihnen sind 
Kinder. Die SPD macht sich für eine verantwortungsvolle Flüchtlingspolitik stark. Das heißt: So-
lidarität, Menschlichkeit und Integration auf der einen Seite, mehr Unterstützung für die Kommunen und eine gerechtere Verteilung in Europa auf der anderen. Jetzt haben Bund und Länder wichtige Beschlüsse gefasst. Zum Beispiel ein klares Vorgehen und schnelle Asylverfahren damit zügig entschieden wird, wer Hilfe braucht.

Das sind die wichtigsten Punkte der Einigung:

► Der Bund wird seine Hilfen für Länder und Kommunen durch Vorziehen der Mittel von 2016 auf dieses Jahr auf 1 Milliarde Euro erhöhen. Ab 2016 wird er sich dann strukturell und dauerhaft an den Kosten beteiligen

Asylverfahren sollen beschleunigt werden. Dafür werden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in diesem und im kommenden Jahr jeweils 1.000 zusätzliche Stellen geschaffen.

► Asylsuchende und Geduldete, die absehbar in Deutschland bleiben werden, können bereits frühzeitig Integrationskurse mit Sprachunterricht nutzen: zunächst 300 Stunden und nach der Anerkennung 600 Stunden.

► Junge Asylsuchende und Geduldete sollen während ihrer Ausbildung sicher in Deutschland bleiben können. 

Ausländische Bildungsabschlüsse sollen schneller anerkannt werden, damit die Flüchtlinge ihr eigenes Geld verdienen können. Dafür werden die zuständigen Stellen besser personell ausgestattet. 

► Bund und Ländern unterstützen gemeinsam eine bessere Unterbringung, Versorgung und Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge.

► Die Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern soll erleichtert und die Kommunen von Verwaltungsaufwand entlastet werden.

► Bund und Länder wollen gemeinsam für zusätzliche bezahlbare Wohnungen sorgen.

► Die EU soll eine stärkere Verantwortung bei der Bekämpfung der Fluchtursachen übernehmen, mit einer fairen Verteilung der Lasten auf die Mitgliedstaaten.

Die SPD regiert. Das Land kommt voran.

 

Text des SPD-Parteivorstands, form-edit Jannis Knaack. Telefon: (030) 2 59 91-500, 18.06.2015

 


Weitere Themen - ausklappbar

Die SPD macht Politik für Familien. Besonders viel leisten müssen alleinerziehende Mütter und Väter. Auf Initiative der SPD zahlen sie jetzt weniger Steuern: Der Entlastungsbetrag steigt 2015 um 300 Euro auf 1.608 Euro. 2016 kommen noch mal 300 dazu und für das zweite und jedes weitere Kind jeweils zusätzlich 240 Euro – mehr Geld für die Haushaltskasse. Das hat das Bundeskabinett jetzt entschieden. Außerdem werden Grundfreibetrag, Kinderfreibetrag, Kindergeld und Kinderzuschlag angehoben. Wir wollen aber noch mehr...


Die SPD arbeitet bereits an neuen Ideen, wie Alleinerziehende noch besser unterstützt werden können:

► Beim Unterhaltsvorschuss springt der Staat finanziell ein, wenn der unterhaltspflichtige Elternteil nicht zahlt. Bislang ist diese Leistung auf insgesamt maximal sechs Jahre und bis längstens zum 12. Geburtstag des Kindes begrenzt. Dabei steigt gerade in der Pubertät der finanzielle Aufwand. Die SPD will darum die Altersgrenze anheben und mehr Flexibilität, wenn Alleinerziehende Arbeitslosengeld II beziehen – damit der Unterhaltsvorschuss nicht verrechnet wird.

► Für Alleinerziehende will die SPD den Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung erweitern: auf Ganztagsbetreuung in Kita und Schule. Das ist wichtig, damit die Mutter oder der Vater mehr Möglichkeiten hat, einen eigenen Beruf nachzugehen.

► Viele Eltern reduzieren ihre Arbeitszeit, um gerade in der ersten Jahren mehr Zeit für ihre Kinder zu haben. Wir wollen, dass dies nicht zur Sackgasse wird – und noch in diesem Jahr eine Rechtsanspruch einführen für die Rückkehr zur alten Arbeitszeit.

► Und die geplante Familienarbeitszeit kann vor allem auch Alleinerziehenden zusätzlichen Freiraum bieten. Die Idee: Einige Jahre weniger arbeiten, um für die Kinder da zu sein und trotzdem wirtschaftliche Sicherheit – durch einen teilweisen Lohnausgleich.

Gute Politik für Familien. Die SPD regiert. Das Land kommt voran.

 

- Text des SPD-Parteivorstands, form-edit Jannis Knaack. Telefon: (030) 2 59 91-500. 11.06.2014

 

Aktuelle Meldungen

Alle Meldungen
 

Aktuelles aus Niedersachsen

Zum Landesverband
 

"CDU zeigt ihr wahres Gesicht"

SPD-Generalsekretär Detlef Tanke zeigt sich entsetzt nach den Aussagen des hannoverschen CDU-Fraktionschef Jens Seidel beim HAZ-Leserforum. Seidel hatte eine Koalition mit der AfD und der rechtsextremen Partei Die Hannoveraner auch auf ausdrückliche Nachfrage der Zeitung nicht ausgeschlossen. mehr...

 

"CDU schürt Ängste und schädigt das Ansehen der Polizei"

Der stellvertretende Landesvorsitzende und innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Ulrich Watermann ist empört über die Äußerungen von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen auf dem Landesparteitag der niedersächsischen Union: „Durch solche Äußerungen werden Ängste in der Bevölkerung geschürt und das Ansehen unserer Polizeikräfte massiv geschädigt. Wir al mehr...

 

Polit-Prominenz im Kommunalwahlkampf

Zahlreiche SPD-Politikerinnen und -Politiker der Landes- und Bundesebene werden in den nächsten Wochen bis zur Kommunalwahl am 11. September 2016 Niedersachsen bereisen. Zum einen, um die Kandidatinnen und Kandidaten vor Ort zu unterstützen, zum anderen aber auch, um ihre Verbundenheit mit der kommunalen Ebene zu festigen. mehr...

 

In der heißen Phase des Kommunalwahlkampfs

Nur noch rund vier Wochen: Dann werden in Niedersachsen die Kommunalparlamente neu gewählt. Für die SPD beginnt nun die heiße Phase des Wahlkampfs. Niedersachsens Landesvorsitzender und Ministerpräsident Stephan Weil gab dafür in einer Pressekonferenz den Startschuss: „Die niedersächsische SPD geht mit einem gesunden Selbstbewusstsein in den Kommunalwahlkampf." M mehr...

 
Wahlkampf auf dem roten Sofa: Der OV Munster zeigt mit Videos, wie das geht.

Wahlkampf auf dem roten Sofa

Der Ortsverein SPD Munster hat es geschafft, innerhalb kürzester Zeit bundesweit bekannt zu werden – mit einem roten Sofa. Dieses spielt die Hauptrolle in kurzen Videoclips, in denen sich die Kandidat_innen für den Stadtrat vorstellen. Ohne Drehbuch, ohne Skript, ohne Maske, dafür aber mit viel Humor, guter Laune und Authentizität.
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Für eine neue Vision von Europa

Bernd Lange, niedersächsischer Europa-Abgeordneter, ist über das Votum der Briten, die EU verlassen zu wollen, enttäuscht. "Die Entscheidung der britischen Bevölkerung bedauere ich sehr. Großbritannien war nach dem Zweiten Weltkrieg fundamentaler Teil der europäischen Einigungsbewegung. mehr...

 
 
 

So steht die SPD Niedersachsen zu ...

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Arbeit

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Gute Arbeit kommt nicht von selbst, die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen: Kernthema der SPD.

 

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Jeder hat das Recht auf optimale Bildung. Sie ist der Schlüssel für ein selbst bestimmtes Leben.

 

Energie

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Atomkraft ist out. Wir müssen mehr in Erneuerbare Energien investieren und Technologien entwickeln.

 
 

 

Europa

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Die SPD begreift Europa als Chance. Hier werden wichtige Zukunftsentscheidungen gefällt.

 

Gesundheit

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Gesund sein ist kein Privileg der Reichen: Solidarische Finanzierung sichert zudem stabile Beiträge.

 
 

 

Sozialstaat

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Die Gemeinschaft muss sich organisieren, um Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten auszugleichen.

 

Umwelt und Nachhaltigkeit

Umwelt und Nachhaltigkeit

Unsere Ressourcen klüger nutzen. Nur so schützen wir die Natur und sind gleichzeitig produktiv.

 

Wirtschaft

Wirtschaft

Wirtschaft braucht Freiheit und Regeln. Sie soll den Menschen dienen, nicht umgekehrt.